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5 Wege zu mehr Einfachheit und Glück im Leben

Warum jetzt der richtige Moment ist, sich auf das Aufräumen zu konzentrieren

 

Es muss sich wie das Paradies anfühlen. Das ist zumindest, was viele Ratgeber uns sagen, wenn es denn ums Aufräumen geht. Ein schwieriges Thema. Denke ich an das alltägliche Familienleben mit Kindern, frage ich mich gleich, ob ich das überhaupt ausprobieren soll. Vielleicht wäre es besser, den Wunsch nach mehr Einfachheit gleich zu den anderen Vorsätzen hinzuzufügen, die wir verwerfen werden.

Ein Ding der Unmöglichkeit, sehe ich meinen Alltag an. Ich habe viel zu wenig Zeit dafür und auch nicht die Energie dazu.  Mehr dazu findest du auf Juice Plus+.

 

Und doch. Die Idee ein vereinfachtes, aufgeräumtes Leben zu leben klingt attraktiv. Weniger Dinge, die man irgendwann ja mal brauchen könnte, weniger Rechnungen, die sich stapeln, weniger Kleider, weniger Bücher, weniger von allem eigentlich. Und während ich mir vorstelle, wie meine Wohnung langsam leerer wird, fühle ich mich irgendwie beschwingter. Weniger Stress, mehr Energie und Zeit für Diejenigen, die mir am Herzen liegen, und vielleicht sogar die Möglichkeit für diesen Kurs, den ich schon lange machen wollte?

 

Aber wieso sollte ich überhaupt damit anfangen?

»Wer ausmisten will, muss zuerst die Schweine aus dem Stall jagen.« Günther Damm 

 

 

Viele, wie ich, fühlen sich angesichts der Aufgabe überwältigt und entmutigt. Ich ging von einem Zimmer zum nächsten und mit jedem Schritt wich die Entschlossenheit ein wenig mehr von meiner Seite. Schließlich stand ich mit meinem Vorhaben allein in der Küche.  

 

1. Aufräumen hilft beim Atmen.

 

Wenn Du Dich dazu überwinden kannst, anzufangen, wirst Du in kurzer Zeit mehr Bewegungsfreiheit schaffen, weil mehr Platz da ist. Das gibt Energie und ein Gefühl von Freiheit. Du lernst loszulassen.

 

2. Der Zauber des Neuanfangs.

 

Man sagt, in jedem Neuanfang liegt ein Zauber inne. Tatsächlich erlaubt Dir das bewusste Aufräumen eine ganz neue Sichtweise auf Dein Leben. Viele Dinge zu besitzen bedeutet auch, die Gedanken gleichzeitig an vielen Orten zu haben. Fokus ist das Zauberwort.

 

3. Weniger macht reich.

 

Klingt zuerst ein wenig befremdlich. Aber Dinge kosten Zeit, Pflege, Aufmerksamkeit und letztendlich Geld. Dies führt zu einer Form der Abhängigkeit. Um die Dinge zu haben, brauchen wir mehr Geld. Sind diese einmal weg, können wir das Geld für etwas Anderes brauchen. Mehr dazu auf Juice Plus+.

 

4. Aufräumen öffnet Zeiträume.

 

Benötigst Du weniger Geld, musst Du auch weniger verdienen. Das Geld wird nicht mehr der einzige Wert sein, nach dem Du strebst. Du kannst Dir die Zeit nehmen, um Dich den Dingen zu widmen, die Dir wichtig sind. Und das Beste von allem, Du wirst sie ohne schlechtes Gewissen auch genießen können.

 

5. Folge der Energie.

 

Hast du mehr Zeit, um Dich Dingen zu widmen, die Dir Freude bereiten, hast Du automatisch auch mehr Energie. Das wiederum hat einen direkten Einfluss auf Dein Wohlbefinden, macht Dich gesünder und stärker.

 

Aber wo fange ich an?

 

»Für erfolgreiches Aufräumen sind nur zwei simple Handlungen nötig: 1. Dinge wegwerfen und 2. den Aufbewahrungsort bestimmen für jene Dinge, die nicht weggeworfen werden. Wichtig ist die Reihenfolge: Das Wegwerfen kommt immer zuerst.« Marie Kondo

 

 

1.   Zielgruppen sind besser als Räumlichkeiten

 

Der Trick ist einfach. Um wirklich ein Gefühl dafür zu bekommen, wie viel man eigentlich besitzt, wirft man alles auf einen Haufen. Dabei ist es einfacher, nach Warengruppen vorzugehen, anstatt Zimmer für Zimmer. Nimm Dir also separat alle Kleider vor, dann alle Schuhe, dann alle Bücher usw. egal wo diese sich befinden.

 

2   Vielleicht kommt nie

 

Seien wir mal ehrlich. Wir sind ja ganz unter uns hier. Vielleicht kommt nie. All die Sachen, die wir vielleicht einmal brauchen könnten dürfen weg. Ausnahmslos. Was mehr als ein Jahr nicht benutzt worden ist, darf weg. Und was ist mit diesem schönen Kleid, das Du zu einer bestimmten Gelegenheit trugst? Auch das darf weg. Die Erinnerungen sind nämlich nicht im Kleid, sie sind in Dir.

 

3.   Folge Deinem Herzen

 

Es wird Dinge geben, die Du lange in der Hand halten wirst. Und selbst dann wirst Du Mühe haben, Dich zu entscheiden. Folge in diesen Fällen Deinem Gefühl. Macht Dich der Gegenstand glücklich? Oder ist er einfach schön/praktisch/teuer/ein Geschenk? Falls Du Dich dazu entscheidest, ihn zu behalten, gib ihm einen besonderen Platz in der Wohnung. Am besten ein Ort, an dem Du ihn täglich sehen wirst. Du wirst schnell merken, ob das glückliche Gefühl von Dauer ist. Wenn ja, behalte ihn, wenn nein darf er weg.

 

4   Kleinkram ist des ‚Aufräumers‘ Gram

 

Wir sind gut darin kleine Sachen zu behalten. Kabel, Schachteln, Gebrauchsanweisungen, bezahlte Rechnungen, Kosmetikproben, Prospekte und Gutscheine, Kleinkram und oftmals in mehrfacher Ausführung (wer braucht schon fünf verschiedene Haarbürsten?) Mein Tipp: Das kann alles weg. Von jedem eines reicht vollkommen aus. Was nicht funktionsfähig ist kann entsorgt werden.

 

5.  Es geht nicht nur um Dinge, sondern auch um Verhaltensweisen

 

Ich kaufe nichts mehr, das mich nicht glücklich macht. Für jedes neu Gekaufte, überlege

ich mir, was ich dafür in derselben Gruppe von Dingen entsorgen könnte. Das zeigt mir recht schnell, ob ich etwas wirklich brauche oder nicht. Ich kaufe auch nichts mehr sofort, sondern trage den Wunsch einige Zeit mit mir herum, bis ich sicher bin, dass sich mein Gefühl dem Produkt gegenüber nicht ändert. Gelesene Bücher verschenke ich, Gratisprodukte nehme ich schon gar nicht mehr entgegen. Und seitdem fühle ich mich zufriedener und weniger gestresst. Und aufgeräumter.

 

Denn wenn ich eins beim Aufräumen gelernt habe, dann dass das Geheimnis des Glücks nicht im Besitz liegt, sondern in der Aufmerksamkeit in kleinen Dingen.

Ich wünsche Dir eine aufgeräumte Zeit!

 

Mehr Ideen auf Juice Plus+ findest du hier

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