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Neujahrsvorsätze – Warum sie nutzlos sind

Die Weihnachtszeit ist vollgepackt mit süssen Versuchungen. Plätzchen und Schokolade umgeben uns quasi rund um die Uhr. Auf dem Weihnachtsmarkt oder der Weihnachtsfeier geniessen wir alkoholische Getränke wie Glühwein oder Feuerzangenbowle. Es ist also nicht verwunderlich, dass in dieser Zeit des Jahres viele ihre Routine und ihre gesunden Gewohnheiten vernachlässigen. Natürlich ist es in Ordnung, das Jahr gemütlich ausklingen zu lassen, den Fokus auf die gemeinsame Zeit mit der Familie, Freunden und auch sich selbst zu legen. Wichtig ist es, sich wieder in den gesunden Gewohnheiten einzufinden.

Neben dem schlechten Gewissen nach den Schlemmereien an den Feiertagen, bringt der Jahreswechsel den letzten Motivationsschub für den Schritt in eine gesünderes Lebensweise. Für den Neustart werden dann Listen geschrieben mit Neujahrsvorsätzen und diversen Veränderungen, die ab dem ersten Tag des neuen Jahres umgesetzt werden sollen. Gute Vorsätze beruhigen zwar zunächst das schlechte Gewissen, scheitern aber letztlich an der Umsetzung. Die Besuche im Fitnessstudio werden schon nach den ersten Wochen immer weniger und statt dem Salat im Büro gibt es nach ein paar disziplinierten Wochen wieder Pasta und Pizza.

Neujahrsvorsätze mögen zwar in den ersten Tagen oder Wochen noch ein guter Antrieb sein, zeigen aber keine langfristigen Erfolge, die motivieren langfristig am Ball zu bleiben. Mit den Neujahrsvorsätzen verlangen wir von uns selbst, dass wir von einem Tag auf den anderen unsere Gewohnheiten umstellen. Und am besten gleich 10 verschiedene Gewohnheiten gleichzeitig. Das verlangt sehr viel Disziplin und auch Kontrolle. Veränderungen brauchen Zeit, um zur Routine zu werden und es ist wichtig, dass wir unser Verhalten und unsere Veränderungen bewusst wahrnehmen und beobachten. Wer an zu vielen Baustellen gleichzeitig arbeitet, verliert den Überblick, die Kontrolle und letztendlich den Spass und die Motivation.

 

Die grössten Fehler

 

Gute Vorsätze sind natürlich wichtig. Die Problematik mit den Neujahrsvorsätzen ist allerdings, dass man sie entweder gar nicht erreicht oder falls man sie doch erreicht hat, wieder in sein altes Muster zurückfällt.

Oft scheitern wir an Überforderung, weil wir an zu vielen Stellen gleichzeitig eine Veränderung umsetzen wollen. Nach den Feiertagen soll schliesslich wieder voll mit dem Sport durchgestartet werden, der Zucker soll von dem Speiseplan genommen werden und auf Kohlenhydrate und Alkohol verzichten wir auch. All diese guten Vorsätze gleichzeitig anzugehen ist eine grosse Herausforderung und auch für den Körper anstrengend. Zumal der Entzug von Zucker beispielsweise auch Entzugserscheinungen hervorrufen kann, wie zum Beispiel Kopfschmerzen.

Die Veränderung, die wir mit unseren Neujahrsvorsätzen begonnen haben, führen zur Überforderung und führen dazu, dass wir in alte Muster und Gewohnheiten fallen. Ausbleibende Erfolge und das Gefühl von Versagen stampfen die restliche Motivation ein, die Neujahrsvorsätze weiter umzusetzen.

 

 

Wie starte ich richtig?

 

Umdenken! Langfristige Änderungen haben nichts mit kurzfristigen Vorsätzen zu tun. Deshalb sind gesunde Gewohnheiten besser als Neujahrsvorsätze. Eine gesunde Lebensweise braucht Zeit. Diese Tipps helfen dir richtig durchzustarten.

 

Beginne an dem Punkt, wo du jetzt stehst

Mach dir deine Ausgangslage bewusst. Dazu gehören deine aktuelle Ernährung, dein Gewicht und dein Aktivitätslevel. Mach dir auch deine Herausforderungen bewusst, wie zum Beispiel Stress, Krankheiten oder Situationen, die dich viel Energie kosten. So kannst du für dich neue Gewohnheiten definieren, die zu dir passen. Beginne an dem Punkt, an dem du jetzt stehst. Vergleiche mit anderen Personen oder deinem “früheren ich” bringen dich deinem Ziel nicht näher. Denn heute hast du einen anderen Startpunkt und eine andere Ausgangslage, als vor ein paar Jahren.

 

Denke klein und überschaubar

Setze dir realistische Ziele. Wenn unser Ziel wie ein nicht erklimmbarer Berg erscheint, lässt die Motivation schnell nach. Definiere nicht nur ein großes Ziel, sondern überlege dir Meilensteine, die du auf dem Weg zu deinem großen Ziel erreichen möchtest.

Die komplette Ernährung von heute auf morgen umzustellen wird keinen langfristigen Erfolg haben. Genauso werden wir uns nicht von der Couch Potato zum Marathonläufer verwandeln von einem auf den anderen Tag. Es sind die kleinen Ziele, die aufeinander bauen und uns zu unserem großen Ziel bringen werden.

 

Habe Spass dabei 

Wenn du keinen Spass hast, wirst du langfristig auch keinen Erfolg haben. Lass stehen, was dir nicht schmeckt und mach keinen Sport, den du hasst: Suche dir stattdessen Alternativen, die du magst. Unser Ziel ist es, die Veränderungen zu Gewohnheiten zu machen. Wenn du keinen Spaß beim Training im Fitnessstudio hast, wird es dir umso schwerer fallen, den Besuch im Fitnessstudio zur Gewohnheit zu machen. Neue Sportarten auszuprobieren kann übrigens auch sehr viel Spaß machen und du lernst dich selbst ein Stück besser kennen.

 

Schaffe Raum für Erholung und Regeneration

Neue Gewohnheiten zu entwickeln und anzutrainieren ist anstrengend. Sowohl für unseren Körper, als auch seelisch. Nimm dir Zeit für etwas Erholung und erlaube deinem Körper und deinem Geist zu regenerieren.

 

Feiere deine Erfolge

Erfolge dürfen gefeiert werden. Auf dem Weg zu deinem großen Ziel gibt es viele Meilensteine, die du erreichen wirst. Darauf kannst du stolz sein. Mach dir auch die kleinen Erfolge bewusst und belohne dich. Eine Massage, ein Essen zu zweit oder neue Sportkleidung können als Belohnung dir die nötige Motivation geben, am Ball zu bleiben. Sprich mit deiner Familie oder deinen Freunden über deine Erfolgserlebnisse. Mit dem guten Zuspruch deiner Liebsten, wirkt das nächste Ziel schon viel näher. 

 

 

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Wo soll ich anfangen? 

 

Finde das, was am besten zu dir passt und du auch umsetzen kannst. Denk an die 5 Tipps “Wie starte ich richtig”. Suche dir eine oder mehrere neue Gewohnheiten aus und fange an, sie umzusetzen. Beginne am besten mit einer Veränderung, die dir am meisten Spaß macht.

Ernährung

Veränderungen in der Ernährung betreffen nicht nur was wir essen, sondern auch trinken. In beiden Bereichen gibt es verschiedene Stellschrauben, an denen du drehen kannst, um neue und gesunde Gewohnheiten einzuführen.

 

Trinken

Nach der Silvester Party und dem einen oder anderen Glas Prosecco, fangen wir das neue Jahr gleich mit einer großen Portion Wasser an. Wasser ist ein natürliches Mittel zum Entgiften und für eine gesunde Ernährung eine wichtige Basis. Achte darauf, dass du deinem Körper dieses Basis gibst und mache es dir zur Gewohnheit ausreichend zu trinken.

Starte deinen Tag gleich mit einem großen Glas Wasser. Unser Körper dehydriert über Nacht und benötigt die Flüssigkeit. Damit du tagsüber nicht vergisst zu trinken, stelle dir am besten eine große Flasche Wasser an deinen Arbeitsplatz. Falls dir Wasser auf Dauer zu eintönig ist, kannst du auch auf gesunde Alternativen ausweichen, wie zum Beispiel ungesüßter Tee oder Infused Water. Mit etwas Ingwer oder Zitrone kannst du deinen Tee auf gesunde Art verfeinern. Bei der Zubereitung von Infused Water sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Mit verschiedenen Früchten, Kräutern und Gemüse kannst du unterschiedliche Geschmacksrichtungen kreieren (z.B.: Gurke, Äpfel, Kiwi, Minze, Rosmarin).

 

Essen

Damit wir unseren Körper fit für das neue Jahr machen, passen wir natürlich auch die Ernährung etwas an.

Weniger Zucker: Plätzchen, Lebkuchen, Glühwein und Schokolade sind vollgepackt mit Industriezucker (Haushaltszucker). Damit sich unser Körper nicht an den übermäßigen Zuckerkonsum gewöhnt, machen wir uns einen geringeren Zuckerkonsum zur Gewohnheit. Dabei ist ein erster Meilenstein, Bewusstsein für den Zuckerkonsum zu schaffen. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe vor dem Einkaufen oder vor dem Verzehr von Lebensmitteln, zeigt uns wie viel Zucker wir zu uns nehmen und an welcher Stelle wir darauf verzichten können. Statt einem Dessert mit Industriezucker können Früchte den Heisshunger auf Süsses stillen. Für Schokoholics ist ein Verzicht auf Schokolade vielleicht undenkbar. Ein reduzierter Konsum ist bereits ein Schritt in die richtige Richtung und ein kleines Stückchen Schokolade wird langfristig das Verlangen nach Schokolade stillen können. Für einen sanften „Entzug“ gibt es auch gesunde Naschereien, wir zum Beispiel „Low Carb Schokoladenkekse“ mit Juice Plus+ Complete Chocolate und Xylit, als alternative zu Industriezucker.

Weniger Kohlenhydrate: Da Kohlenhydrate aus Zuckermolekülen bestehen, sollte auch der Konsum von Kohlenhydraten etwas eingeschränkt werden, damit du überflüssige Pfunde loswerden kannst. Lebensmittel wie zum Beispiel Weißbrot sind oft versteckte Zuckerbomben. Leckere Salate und Gemüse sind gesunde Alternativen, die unserem Körper gleichzeitig wichtige Nährstoffe geben. 

Wer Kohlenhydrate nicht vollständig vom Speiseplan streichen möchte, kann auf gesunde Alternativen zurückgreifen, wie zum Beispiel Vollkornprodukte oder Hülsenfrüchte (z.B.: Bohnen, Erbsen oder Linsen).

Mehr Proteine: Bei dem Verzicht oder einem eingeschränkten Konsum von Kohlenhydraten fehlen oftmals „Sattmacher“ wie zum Beispiel Kartoffeln, Nudeln oder Brot. Um den Körper trotzdem mit ausreichend Energie zu versorgen und nicht zu hungern, raten wir zu einer proteinreichen Ernährung. Gute Proteinlieferanten sind zum Beispiel Kichererbsen, Tofu, Nüsse, Eier, Käse, Lachs oder Hähnchenfleisch. Am besten kombinierst du deine Proteinquellen mit viel Gemüse. So kannst du sicherstellen, dass dein Körper alle notwendigen Nährstoffe und Mikronährstoffe bekommt.

Sport

Um wieder in einen gesunden Lebensstil zu finden, gehört neben der Ernährung auch Sport und ausreichend Bewegung dazu. In eine Sportroutine zu finden ist manchmal gar nicht so einfach. Wichtig ist es, einen Sport zu finden der Spass macht. Nutze den Start ins neue Jahr um einen Sport zu finden, den du gerne machst und für den du dich motivieren kannst. Am Anfang des Jahres bieten viele Fitnessstudios Anfängerkurse an oder haben Kennenlernangebote.

Eine vermeintliche Herausforderung für den guten Vorsatz, Sport zur Gewohnheit zu machen, ist die fehlende Zeit. Im stressigen Alltag auch noch Sport zu integrieren scheint oftmals unmöglich. Aber auch zu Hause oder auf Reisen im Hotel lässt sich ein kleines „Home Workout“ einbauen. Übungen wie Kniebeugen, Sit-ups und Liegestützen lassen sich in einem kurzen 20-Minuten-Workout in jeden Tag einbauen.

Neben Sport ist auch die allgemeine Bewegung wichtig. Nach dem Essen ist ein kurzer Spaziergang oder ein Power Walk ideal, um den Kreislauf und die Verdauung in Schwung zu bringen. Bereits mit kleinen Veränderungen können wir gesunde Gewohnheiten schaffen, die uns helfen, gesünder und fitter zu werden. Eine kleine Veränderung ist es bereits die Treppe statt dem Aufzug zu nehmen.

Balance

Wichtig ist es aber auch, einen Ausgleich zu haben. Veränderungen und neue Gewohnheiten zu schaffen kostet viel Energie. Gib deinem Körper genügend Schlaf und Zeit für Erholung. Mit Mediation kannst du sowohl deinem Körper, als auch deinem Geist eine kleine Pause geben und den Alltagsstress für einen Moment loswerden. Wenn du deinen Körper beim Sport an die Grenzen bringst, solltest du unbedingt auf die Regeneration achten. Mit Faszientraining, Dehnübungen oder einem Entspannungsbad, gibst du deinen Muskeln die Möglichkeit zu regenerieren.

 

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No Excuses

Aller Anfang ist schwer, setzt dich nicht zu sehr unter Druck. Halte dir dein Ziel vor Augen und schaue auch auf deine bisherigen Erfolge und Meilensteine zurück, die du bereits erreicht hast. Alleine diese Umstellung durchzuziehen und neue Gewohnheiten zu schaffen ist nicht immer einfach. Sprich offen über deine Ziele und suche dir zum Beispiel einen Workout-Buddy, oder einen Kollegen oder Kollegin, die im neuen Jahr auch ein Paar Pfunde loswerden will. So könnt Ihr Euch gegenseitig motivieren.
Und beachte unsere Tipps, um Erfolg zu haben.

Du wirst sehen, nach ein paar Monaten werden sich diese Umstellungen bereits zu neuen Gewohnheiten eingestellt haben und du wirst diese ohne nachzudenken machen und es wird sich normal anfühlen. 

Dann kannst du wieder neue, kleine Herausforderungen angehen.

 

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