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4 simple Wege, Entspannung im Alltag zu finden

Von Seifenbläschen bewundern

... und meiner persönlichen Hass-Liebe

Hätte ich doch nur mehr Zeit, dann wäre ich viel entspannter! Dieser Gedanke ist mir oft im Arbeitsalltag durch den Kopf gegangen. Nun, während meines Reiseabenteuers habe ich festgestellt, dass es eine gute und eine schlechte Nachricht dazu gibt:

  • Gute Nachricht: Es liegt nicht an der verfügbaren Zeit!
  • Schlechte Nachricht: Es liegt nicht an der verfügbaren Zeit!

Im Moment kann ich wirklich zu 100% frei über meine Zeit verfügen. Doch auch jetzt, gibt es regelmäßig Situationen, in denen ich mir wünschen würde, entspannter zu reagieren. Gefühle der Anspannung, wie Überforderung oder Unsicherheit, tauchen in allen Lebenslagen auf. Das Positive daran ist, dass sie wunderbare Antriebskräfte sein können. Sie motivieren einen, etwas zu verändern!

Für mich persönlich habe ich entdeckt, dass mir regelmäßige „Relax-Inseln“ am besten helfen, diese Kräfte im positiven Sinn zu nutzen und so ausgeglichener zu sein: 

1. Morgendliches Yoga

Jeder kennt das, gerade am Morgen ist jede zusätzliche Minute Schlaf kostbar. Doch 15min früher aufstehen, um Yoga zu machen, können den weiteren Tag immens beeinflussen. Natürlich im Positiven.

Für mich ist es immer noch erstaunlich, dass mir nur eine Viertelstunde regelmäßige, tiefe Atmung ausreicht, damit ich im späteren Tagesverlauf viel gelassener mit schwierigen Situationen umgehe.

Da ich das Yoga direkt nach dem Aufstehen mache, lasse ich mich lieber durch die Yoga-Einheit führen und nutze daher kostenlose Angebote, wie z.B. Yogamour (von Anfänger bis Fortgeschrittene).

2. Meditieren

Egal wo man sich zum Thema Entspannung informiert, Meditation wird immer hochgelobt. Ich persönlich muss zugeben, dass ich mit dem Meditieren eine kleine Hass-Liebe führe.

Als ich es das erste Mal ausprobiert habe, hat es sich ganz unnatürlich angefühlt.

Nachdem ich dem Ganzen jedoch eine richtige Chance gegeben habe – Tipp: erst mit Hilfe einer App (z.B. Headspace) und geführten Meditationen – hat es für mich geklappt und ich konnte die riesigen Vorteile erleben.

Plötzlich habe ich gelassen und mit einem Lächeln im Gesicht auf Herausforderung reagiert.

Um ehrlich zu sein, ist das Meditieren für mich leider noch keine fixe Routine. Gerade in sehr stressigen Zeiten finde ich es schwierig, mich auf eine Meditation einzulassen. Aber selbst das klappt schon besser, Meditieren sei Dank. 

3. Natur bewundern

Das ist wahrscheinlich die ungezwungenste Art der Meditation. Auch wenn es nach einem Klischee klingt, die Schönheit der Natur lässt einen richtig ruhig werden. Falls sich nicht zufällig solche Situationen ergeben, schaffe ich sie mir mittlerweile bewusst.

Das können ganz einfache Momente sein:

  • Ans Meer oder ans Ufer eines Flusses setzen und dem Wasser zusehen
  • Ein Spaziergang im Wald und dabei das Blätterdach bestaunen
  • Am Heimweg das Lichtspiel auf Wiesen und Feldern betrachten
  • Den Vögeln beim Fliegen zusehen
  • ...

4. Im Alltäglichen den Zauber wahrnehmen

Das ist mein Favorit! Im Alltäglichen den Zauber bewundern klingt so einfach, ist es eigentlich auch. Denn es ist immer und überall möglich, man muss sich nur bewusst auf etwas Schönes konzentrieren.

Wenn ich sehr gestresst bin, hetze ich bei allem was ich tue. Das löst aber nur einen Teufelskreis von mehr und mehr Stress aus. Daher versuche ich in solchen Situationen, mich auf kleine Details zu konzentrieren. Fühle ich mich z.B. grundsätzlich überfordert und muss noch dazu den liegengebliebenen Abwasch erledigen, versuche ich die kleinen Regenbogenmuster in den Schaumbläschen zu bewundern. Automatisch atme ich dann wieder ruhiger und freue mich über das tolle Schauspiel.

Natürlich gibt es noch ganz viele weitere Möglichkeiten, wie man sich entspannen kann:

  • Gedanken aufschreiben
  • Tanzen
  • Instrument spielen
  •  ...

Zusammenfassend finde ich: Es gibt kein Geheimrezept!

Ich hab all das und einiges weitere ausprobiert, bis sich diese vier Relax-Inseln für mich ergeben haben. Daher lasse dich nicht entmutigen, wenn du nicht sofort deine Ruhepole findest. Probiere ruhig einiges aus!

Und wenn es mit der Ausgeglichenheit trotzdem mal nicht klappt, einfach daran denken, dass es Sturm und Regen braucht, damit etwas Neues wachsen kann!

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