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Wundermittel Kokosöl: 5 Tipps, wie du es anwenden kannst

Mein Spar-Tipp für den Januar: Ab ins Reformhaus und zwei, drei Gläser Kokosöl kaufen. Das Wundermittel wirkt in der Küche und im Bad und ersetzt zahlreiche andere Produkte. Hier 5 Tipps für dich, wie du Kokosöl im Alltag brauchen könnt.

Achte darauf, dass du stets Kokosöl in Bioqualität kaufst, z.B. von Alnatura oder von Dr. Goerg. Das sind beides native Öle, die kalt gepresst wurden und so 100% naturbelassen sind und noch jede Menge Wirkstoffe enthalten.

1.      Bist du auch erkältet, wie so ziemlich jeder in meinem Umfeld? Auch mich hat’s kurz erwischt, aber dank diesem goldenen Kurkuma-Tee-Rezept von meiner Lieblings-Yogainstitution hat sich mein Körper viel rascher erholt und die Hals- und Schluckschmerzen waren nach zwei Tassen wie weggeblasen. Man koche 4 kleine Tassen Wasser auf und ziehe den Topf vom Herd wenn’s kocht. 5 schwarze Pfefferkörner rein, ½ TL Kurkumapulver (oder 1 EL frischer Kurkuma), ½ TL Ingwerpulver (oder 1 EL frischer Ingwer), 1 TL Kokosöl rein, umrühren und ein paar Minuten abkühlen lassen. In der Zwischenzeit 2 Zitronen auspressen, Saft dazugeben und 1 ½ EL Honig dazu (der darf wirklich erst in den Tee, wenn er etwas abgekühlt hat). Dieses Rezept ist dank dem Ingwer und Kurkuma stark entzündungshemmend und das Kokosöl macht’s möglich, dass der Körper die Wirkstoffe besonders gut aufnehmen kann. Übrigens reguliert der Tee auch die Verdauung und trägt ungemein zum Wohlbefinden bei. Seit ich das Rezept entdeckt habe, vergeht kein Tag, an welchem ich nicht eine Tasse dieses goldenen Tees schlürfe…

2.      Ein Topf mit Kokosöl steht bei mir immer neben dem Herd. Kokosöl ist nämlich – im Gegenteil zu Olivenöl – hitzebeständig (Rauchpunkt 200 Grad) und so wunderbar geeignet zum Kochen, Backen oder Braten. Natürlich muss man den leichten Kokosgeschmack gern haben, nach dem Gemüse und Co. danach schmecken. Wer das nicht gern mag, kann auch auf Kokosfett zurückgreifen. Das wurde bereits erhitzt, ist geschmacksneutral, enthält aber auch nicht mehr so viele Wirkstoffe. 

3.      Ein Töpfchen steht bei mir auch immer im Badezimmerschrank. Kokosöl wirkt antibakteriell und hat ebenfalls eine pilzhemmende Wirkung (Stichwort Intimpflege) und ist darum ein tolles Öl, um die strapazierte Winterhaut streichelweich zu pflegen. Nach dem Duschen oder Baden die noch feuchte Haut damit einreiben und besonders die beanspruchten Stellen wie Ellbogen, Füße, Nagelhäutchen und Rücken gut damit einölen.

4.      Keine Lust mehr auf aggressive Abschminkmittel? Einfach etwas Kokosöl auf einen Wattebausch geben und sanft über Augen- und Lippenpartie wischen. Das wirkt einfach immer und auch beim stärksten Lippenstift. Und dann riecht es auch noch so fein…

5.      Kein Deo zur Hand? Auch hier kannst du’s mal mit Kokosöl versuchen. Herkömmliche Deos enthalten oft zahlreiche Chemikalien und Aluminium, die in Verdacht stehen, verschiedene Krankheiten auszulösen. Die sanftere und gesunde Variante ist hier Kokosöl mit seiner antibakteriellen Wirkung. Was mir daran gefällt: Wenn ich in die Ferien gehe, packe ich einfach ein kleines Gläschen Kokosöl in den Kulturbeutel, das mir Körperpflege, Abschminke und Deo ersetzt. Wunderbar, oder?

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