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Vorsätze mal anders: 10 Tipps wie du andern eine Freude machst

Zum Jahresende kommt sie wieder, die alte Leier mit den Vorsätzen: Mehr Sport machen, gesünder essen, weniger fernsehen – aber halten wir uns daran? Meistens sind wir Mitte Januar wieder im gewohnten Alltagstrott angekommen. Darum gehen wir die Sache doch einmal von einer ganz anderen Seite an. Schauen wir nicht, was wir für uns ändern sollten, sondern was wir Gutes für andere tun können.

Du wirst sehen, eine kleine Geste hier und da wird nicht nur deinen Mitmenschen, sondern auch dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Oder wie es schon Friedrich Nietzsche sagte: ‚Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist, beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könnte.’

Hier 10 Tipps, die du anstelle nerviger Neujahres-Vorsätze ganz leicht umsetzen kannst:

1.     Das Handy macht jetzt mal Pause. Kaufe drei schöne Postkarten, setze dich in dein Lieblingskaffee und schreibe alten Freunden, die du schon lange nicht mehr gesehen hast ein paar schöne Worte. Dauert nicht einmal zehn Minuten und zaubert eine Überraschung, die unbezahlbar ist. 

2.     Mache jemandem, dem du heute begegnest, ein Kompliment. Nicht jeder ist darauf gefasst, darum bitte nicht einschüchtern lassen, wenn die Person irritiert schaut. Später wird sie daran zurück denken und Freude haben… 

3.     Wer in deinem Umfeld macht gerade eine schwierige Zeit durch? Eine kurze Nachricht mit ‚Ich denke an dich’ oder ,Was kann ich für dich tun?’ kann Wunder wirken und den  Tag gleich etwas heller machen.

4.     Augen auf: Eine ältere Dame steigt ins Tram, dann mache ihr den Platz frei, auch wenn du selbst müde bist. Oder jemand rennt auf den Bus? Halte ihm die Türe auf. Es sind solche kleinen Aktionen, die den Alltag ein kleines Stückchen schöner machen.

5.     Du hast soeben ein super Buch fertig gelesen? Wem könnte es auch gefallen? Ab damit auf die Post und auf die Wanderschaft mit dem tollen Schmöker! 

6.     Schreibe ein paar nette Worte auf ein Post-it und klebe es irgendwo in der Wohnung hin, wo es dein Liebster, der WG-Mitbewohner oder die Kids sehen. Kaum aufgestanden und schon das erste Mal gelächelt!

7.     Lächle, lächle, lächle! Auch wenn dir gar nicht danach ist und alle nur nerven. Wenn der Autofahrer mich als Fahrradfahrer wild fuchtelnd von der Straße verbannen will, versuche ich in Zukunft mehr zu lächeln und weniger zu fluchen. Oder wenn die Dame vor uns an der Kasse Ewigkeiten braucht, um ihr Kleingeld zu zählen – lächle. Zusammen packen wir’s, oder?

8.     Gib ein großzügiges Trinkgeld – wir haben unser Geld schon doofer ausgegeben, als nach einem feinem Essen, wo wir wirklich gut bedient wurden, oder?

9.     Jemand hat etwas Gutes gemacht? Dann sag es auch. Ob bei der Arbeit oder Zuhause – ein kleines Lob kann so viel bewirken. Der Kollege oder das Kind fühlt sich wertgeschätzt und ist motiviert, weiterhin Gutes zu tun.

10.     Schlucke deinen Ärger auch mal runter! Ganz klar, hier geht es nicht um schwere Probleme, die definitiv besprochen werden müssen. Hier geht es um kleine, nervige Alltagslaunen, die uns oft den Tag verderben. Wenn man grade Luft holen will, um den Liebsten anzuschnauzen, weil er vergessen hat, den Abfall runter zu tragen, ihn stattdessen einfach mal in den Arm nehmen und ihm für etwas danken, das er gemacht hat. 

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