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Wie meditiere ich richtig in 3 einfachen Schritten

Viele meiner Kunden sagen, sie wüssten nicht, wie sie meditieren sollen. Sie können sich nicht einfach hinsetzen und über nichts nachdenken. Aber wisst ihr was? Genau darum geht es beim Meditieren… den „Versuch“ die Gedanken zu beruhigen.

Die 3 Schritte der Meditation

  1. Einen guten Grund haben
  2. Einen Weg finden der für dich funktioniert
  3. Regelmässige “Übung”

Lass es mich kurz zusammenfassen:

Wie ist Meditation definiert?

Meditation: (bildungssprachlich) nachsinnen, nachdenken; Betrachtungen anstellen

Warum überhaupt?

Oft sind wir uns gar nicht im Klaren darüber, warum wir meditieren sollten… hier sind meine persönlichen Gründe:

  • Um mich wieder zu fangen, nachdem ich schlechte Nachrichten erhalten habe
  • Um mir klar darüber zu werden, warum ich alles hinausschiebe
  • Um einen langen Tag voller Meetings zu “verdauen”
  • Um mich zu entspannen, wenn ich nicht schlafen kann
  • Um die Antwort auf eine wichtige Frage oder Problem zu finden
  • Um Gefühle zuzulassen, die ich den ganzen Tag untedrückt habe
  • Um anzuhalten, wenn es in meinem Kopf chaotisch wird.

Der beste (wissenschaftliche) Grund um zu meditieren ist, dass es unser Gehirn stärkt. Unser Gehirn ist ein riesiger Muskel und durch regelmässige Meditation trainieren wir unsere Fähigkeit, uns auf etwas Bestimmtes zu konzentrieren. Heutzutage werden unsere Gedanken von allem möglichen angezogen, Social Media, Smartphones, Laptops und wir haben kaum eine freie Sekunde. Es wird zunehmend schwerer, uns auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren. Dadurch wird es fast unmöglich, unsere Aufgaben abzuschliessen. 

Jeder kann es “lernen”

Es ist wie wenn du ein neues Instrument lernst oder lernst, bessere Bilder mit deiner Kamera zu schiessen. Am Anfang ist es mühsam und man scheint kaum Fortschritte zu machen. Das kann sehr frustrierend sein, da du ja nur etwas Schönes gestalten möchtest. Aber mit Übung kommt Erfahrung und es wird immer leichter!

Verschiedene Arten zu meditieren

Als ich angefangen habe mit Meditation hatte ich Angst, was mich erwarten würde. Würde ich plötzlich Erkenntnisse haben, die mein ganzes Leben verändern? Aus Angst beschloss ich, mich anfänglich auf geführte Meditationen zu konzentrieren, in welchen mich jemand mit deren Stimme auf konzentrierte Gedanken brachte. Hier ein paar Wege wie auch du meditieren kannst: 

1)        Geführte Meditation

  • Es gibt viele Apps und Downloads von Leuten, die Meditationen zu verschiedenen Themen aufgenommen haben. Meine Lieblingsthemen sind Gesundheit und Wohlbefinden. Eine Stimme führt dich durch einen einzelnen konzentrierten Gedanken zu besserer Gesundheit und wie du diese in deinem Leben aufnimmst. Während die Person spricht, kannst du dich auf deine Atmung konzentrieren. Diese geführten Meditationen können 30 Sekunden bis 15 Minuten dauern.

2)       Anwesend sein – im Körper und im Geiste

  • Fang an indem du dich auf deine Atmung konzentrierst und ruhig im Moment bleibst. Spüre, fühle und höre, was um dich herum geschieht und atme dabei ruhig ein und aus. Du kannst das im Bus, an einer Party, an deinem Arbeitsplatz, während dem Essen oder beim Haare waschen machen.
  • Das Geheimnis ist, dich wirklich im Moment zu fühlen.

3)        Liebevolle Nähe Meditation

  • Manchmal ist es einfacher zu meditieren, wenn wir an jemand anderen denken, als an uns.
  • Diese Art der Meditation soll Liebe und Mitgefühl an andere Menschen senden und uns dadurch helfen, unseren Sinn des eigenen Lebens zu finden. Es kann dir ein Gefühl von grosser Selbstakzeptanz liefern und führt garantiert zu positiven Gedanken.

4)       Mantra Meditation

  • Wenn es dir zu schwer fällt an nichts zu denken, kannst du auch ein Mantra nutzen um dich durchgehend auf etwas bestimmtes zu konzentrieren und alle anderen Dinge auszublenden. In Yoga benutzt man zum Beispiel:
  • “om” – was „Es ist“ oder „Es wird“ bedeutet.
  • “so hum” – was „ich bin das“ bedeutet

Keine Zeit?

Quatsch! Du kannst dir jederzeit ein wenig Zeit nehmen und tief durchatmen, dich auf einen Gedanken konzentrieren und ausatmen. Zähle langsam auf 10 und voila, schon bist du am Meditieren.

Ich glaube an dich!

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