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Pause vom Display

...was wir dadurch gewinnen und 5 Tipps, wie es einfacher gelingt

 

Das Smartphone mal links liegen zu lassen, fällt gar nicht so leicht. Schnell ist der Griff in die Tasche, um scheinbar ungenutzt Momente zu füllen. Denn wir fühlen uns als würden wir dadurch die Zeit effizient nutzen. Ich kenne diese Situationen im Bus, beim Warten auf jemanden, oder sogar in den Sekunden an einer Ampel, nur zu gut. Doch gleichzeitig stört mich, dass ich ständig abgelenkt bin und mich fremdgesteuert fühle. Zeit also für eine digitale Auszeit!

 

Eine Untersuchung ergab sogar, dass wir im Durchschnitt alle 11 Minuten (!!!) auf das Handy schauen. Alle paar Minuten abgelenkt zu sein, lässt natürlich unsere Produktivität leiden. Wer ständig einen „kurzen Blick“ auf das Smartphone wirft, kann nicht konzentriert eine Aufgabe erledigen. Das löst in weiterer Folge zusätzlichen Stress aus, da wir mehr Energie aufwenden müssen und nie zur Ruhe kommen. Auch wurde gezeigt, dass es unsere Beziehungen ganz im allgemeinen stärkt, wenn wir das Handy öfter auf die Seite legen.

 

Gründe gibt es also mehr als genug, doch das Ablegen des Routineblicks auf das Smartphone ist alles andere als einfach. Daher habe ich einiges ausprobiert, um Display-freie-Zeit in meinen Alltag einzubinden. Meine erfolgreichsten 5 Strategien lauten:

 

 

1. Nur zu bestimmten Zeiten Nachrichten, E-Mails,... lesen

Am Vormittag bin ich am produktivsten. Daher versuche ich nun zuerst einige Stunden zu schreiben, Ideen zu entwickeln und zu recherchieren, bevor ich meine Nachrichten bearbeite. So nutze ich diese kostbare Zeit konzentriert und entwickle kreativere Lösungen, da ich länger an einer Sache dran bleibe.

 

2. Push-Funktion abschalten

Auch habe ich die Push-Funktion von Benachrichtigungen auf meinen Smartphone abgeschalten. Es ist einfach zu verlockend, wenn man aus dem Augenwinkel sieht, dass eine neue Nachricht reingekommen ist. 

 

 

3. Smartphone aus dem Schlafzimmer verbannen

Wenn ich zu Bett gehe, lasse ich mittlerweile mein Handy am Küchentisch liegen. So nehme ich mir Zeit, in Ruhe zu lesen und den Tag Revue passieren zu lassen. Die Gefahr noch schnell eine Nachricht zu schreiben, oder etwas nachzuschauen und schlussendlich 30min sinnlos zu surfen, ist dadurch gebannt. Der tolle Nebeneffekt, man schläft auch viel entspannter!

 

4. Apps, die zum Surfen animieren, vom Smartphone löschen

Statt sich beim Anbahnen von etwas Langweile sofort mit Surfen auf Instagram und Co. abzulenken, solltest du deinem Gehirn diese Ruhepause gönnen. Statt im Bus sofort nach dem Handy zu greifen, schaue ich nun aus dem Fenster und tue nichts. So gibt man nämlich auch seinem Langzeitgedächtnis die Chance, Sinnesinformationen zu sortieren und zu speichern. In der „verlorenen“ Zeit gewinnt schlussendlich unser Gedächtnis!

 

 

5. Zu Hause lassen

Anfangs war das gar nicht so einfach für mich, doch im Endeffekt war ich immer richtig stolz auf mich, wenn ich mein Smartphone einfach mal zu Hause gelassen habe. Ob es während eines Spaziergangs ist, oder der Nachmittag im Freibad, das Handy muss nicht immer dabei sein. So kommst du gar nicht in Versuchung es irgendwann dazwischen in die Hand zu nehmen.

Hast du den Artikel am Smartphone gelesen? Dann ist jetzt der beste Moment, es wegzulegen und den Sommer um dich herum zu genießen!

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